Reimann & Wolff
Immobilien

REIMANN&WOLFF
Wegberg-Stadt:
"Ihr Einsatz. Ihr Gewinn."

Kennung:5543
Objektart:Zinshaus_renditeobjekt - Wohn_und_geschaeftshaus
Wohnfläche:ca. 160 m2
Anzahl Zimmer:6
Grundstücksfläche:236 m2
Baujahr:ca. 1910
Qualität Zustand:befriedigend
Etagenzahl:4
Uebernahme:nach Vereinbarung
Lageart:Stadtzentrum
Objektart:Wohn-/Geschäftshaus (Invest.)
Zustand:Renovierungsbedürftig
Denkmalschutzobjekt:Nein
Befeuerung/Energieträger:Öl
Qualität der Ausstattung:Einfach
Oeffentlich gefördert:Nein
Heizungsart:Öl-Heizung
Vermietbare Fläche:320
Lage: Wegberg-Stadt
Preis:279.500,00 € (Kaufpreis)

Ihr Ansprechpartner

Reimann&Wolff Patrick Reimann Immobilienmakler Patrick Reimann
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 2452 / 687469-0
reimann@reimannwolff.de

360°-Rundgang

Mit diesem Immobilieninvestment, einem direkt im Stadtzentrum gelegenen Wohn-/Geschäftshaus mit bis zu 3 Wohn- und 1 Gewerbeeinheit(en), und Ihrem Einsatz kommen Sie Ihrem Wunsch nach finanzieller Unabhängigkeit ein großes Stück näher - und sichern ganz nebenbei Ihre Altersvorsorge.

Worauf legen Mieter wert? Was ist die Grundlage nachhaltiger Mieten? Während Ihre (zukünftigen) Mieter der insgesamt bis zu drei Wohneinheiten die kurzen Wege zu allen Einrichtungen des täglichen Bedarfs schätzen, legt Ihr (vorhandener) gewerblicher Mieter Wert auf die fußläufig gut frequentierte Lage, unmittelbar in der Fußgängerzone gelegen.

Mit dem charakterstarken ca. 1910 errichteten Gebäude werden genau diese Wünsche erfüllt. Charmante Elemente sorgen für ein einzigartiges Wohnerlebnis. Dazu gehören zum Beispiel die historisch wertvollen und schön anzusehenden Innentüren und das stilsichere Treppenhaus mit formschöner Treppe.

Bereits jetzt tragen die große Dachterrasse (1. Obergeschoss) und der liebliche Balkon (3. Obergeschoss) mit Blick auf die gegenüber gelegene Kirche zur Attraktivität der Wohnungen bei.

Alle Wohneinheiten mit Tageslicht-Badezimmer sind entweder mit Badewanne oder Badewanne und Dusche sowie hell und freundlich ausgestattet (Ausnahme 3. Obergeschoss).

Das nicht denkmalgeschützte Gebäude wurde ca. 1910 teils massiv teils mit Fachwerk erbaut und im Laufe der Jahrzehnte auch als Gaststätte mit angegliedertem Saal bewirtschaftet. Dieser ist auch noch mit einer Fläche von ca. 90 Quadratmetern vorhanden und lässt noch die gute alte Zeit erahnen.

Aufgrund nicht vorliegender Wohnflächenberechnung sind die nachfolgenden Flächenangaben nach bestem Wissen und Gewissen den vorliegenden Grundrisszeichnungen entnommen und lediglich überschlägig: Ladenlokal inklusive Büro ca. 70 Quadratmeter, Saal ca. 90 Quadratmeter, Wohneinheit 1. Obergeschoss ca. 60 Quadratmeter zzgl. Badezimmer (im Flur) und Dachterrasse, Wohneinheit 2. Obergeschoss ca. 60 Quadratmeter und 3. Obergeschoss ca. 40 Quadratmeter zzgl. Balkon und Ausbaureserve. Zuletzt genannte Wohnung ist derzeit noch nicht komplett ausgebaut (siehe Bilder (-show). Die Darstellung des Grundrisses ist daher als Vorschlag zu verstehen.

REIMANN&WOLFF Wegberg-Stadt:
REIMANN&WOLFF Wegberg-Stadt:
REIMANN&WOLFF Wegberg-Stadt:
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Gute Perspektiven und Potenzial bietet das Wohn-/Geschäftshaus mit Geschichte.

Mit Ihren Ideen und Ihrem Engagement sowie den notwendigen Renovierungen und Modernisierungen werden Sie dem historischen Gebäude neuen Glanz einhauchen und die Wertigkeit weiter erhöhen.

Mit einer ca. in den 90er Jahren erneuerten Fensteranlage und Dacheindeckung ist eine solide Grundsubstanz vorhanden. Installationsleitungen wurden im Laufe der Zeit immer wieder ergänzt und erneuert. Eine genaue Datierung ist leider nicht möglich.

Holzdielen sind genauso wie Fliesen und Teppichboden als Material für die Oberböden in den einzelnen Etagen zu finden.

Wärmeerzeugung erfolgt über die vorhandene Öl-Zentralheizung, die aufgrund Ihres Alters (Baujahr 1983) und nach geltendem Gebäudeenergiegesetz (GEG, siehe hierzu auch Hinweise) vom Erwerber auszutauschen ist. Gasanschluss vorhanden. Durchlauferhitzer dienen der Warmwasserversorgung.

Energetische Veränderungen wie zum Beispiel die Verklinkerung (Riemchen) der Gebäudefront und der Wärmedämmung der hinteren Putzfassade machen sich positiv beim Energiebedarf bemerkbar.

Wegberg ist eine mittlere kreisangehörige Stadt mit ca. 30.000 Einwohnern., 15 km südwestlich von Mönchengladbach gelegen.

Mitten im Stadtzentrum, an der gut frequentierten Haupteinkaufsstraße, befindet sich diese Gewerbefläche. Hier werden Sie von Laufkundschaft wahrgenommen.

Kostenlose öffentliche Parkplätze sind in ausreichender Anzahl in unmittelbarer Nähe vorhanden.

Umgebungskarte

Energieausweistyp:

Bedarfsausweis

Energiekennwert:

230,6 kWh/(a m²)

Energieeffizienzklasse:

G

Energieausweisdatum:

03.09.2021

Ausweis gültig bis:

02.09.2031


* Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a m²)) wieder und liefert den tatsächlichen errechneten Energieverbrauch der Immobilie. Weitere Informationen finden Sie hier unter de.wikipedia.org/wiki/Energiebedarfsausweis

Infrastruktur (alle Werte geschätzt):
Autobahn A52 -11 Fahrminuten
Autobahn A61 - 17 Fahrminuten
Bahnhof - 9 Gehminuten
Bushaltestelle - 2 Gehminuten
Gymnasium - 4 Fahrradminuten
Realschule - 4 Fahrradminuten
Grundschule - 6 Gehminuten
Kindergarten - 3 Gehminuten
Einkaufszentrum - 0 Gehminuten
Mönchengladbach - 16 Bahnminuten
Düsseldorf - 39 Fahrminuten

1. Alle zu diesem Immobilienangebot gemachten Angaben stammen vom Eigentümer bzw. Auftraggeber und wurden nicht überprüft und stellen ferner keine Zusicherung durch die reimann&wolff IMMOBILIEN GmbH dar. Daher wird auch keine Haftung für die gemachten Angaben übernommen. Irrtum und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.
2. Ein Großteil der Fotoaufnahmen wurde mit einem Weitwinkelobjektiv bzw. mit einem Fisheye-Objektiv aufgenommen. Dadurch können Räume größer wirken als in der Realität.
3. Reservierungen werden bei Vorlage einer entsprechenden Kaufabsichtserklärung und Vorlage einer Finanzierungsbestätigung und/oder eines Eigenkapitalnachweises vorgenommen.
4. Aufgrund der derzeit großen Anfrage nach Besichtigungstermine, bitten wir im Vorfeld um Vorlage eines Finanzierungszertifikats o.ä.

SANIERUNGSPFLICHT BEI EIGENTÜMERWECHSEL
Mehrfamilien-, Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland müssen grundsätzlich gewisse Mindestanforderungen nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) erfüllen. Bis Ende Oktober 2020 galt die EnEV (Energiesparverordnung), die nun zum 01. November 2020 durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst wurde.
Sanierungs- bzw. Nachrüstpflichten nach GEG gelten in allen Fällen des Eigentümerwechsels ? sei es durch Hauskauf, Erbe oder Schenkung ? ausgenommen sind nur Ein- und Zweifamilienhäuser, die bereits am 1.2.2002 vom Eigentümer selbst bewohnt wurden. In allen anderen Fällen gilt:
- Alte Heizkessel erneuern: Über 30 Jahre alte Heizkessel müssen erneuert werden, wenn sie flüssige oder gasförmige Brennstoffe nutzen (z.B.: Gas oder Öl). Ausgenommen sind Niedertemperatur- oder Brennwertkessel, Heizkessel mit einer Nennleistung unter 4kW oder über 400kW, Anlagen, die nur zur Warmwasser Bereitung dienen, Küchenherde oder Heizgeräte, die hauptsächlich für einen Raum ausgelegt sind und auch Warmwasser liefern. Zentralheizungen müssen mit Regelungen nachgerüstet werden. Wenn Wasser der Wärmeträger ist, müssen Thermostate zur raumweisen Temperaturregelung installiert werden.
- Warmwasserführende Rohre dämmen: Nicht gedämmte Heizungs- und Warmwasser-Rohre oder Armaturen müssen in unbeheizten Räumen gedämmt werden.
- Oberste Geschossdecken oder Dach dämmen. Die oberste Geschossdecke zu einem nicht ausgebauten und unbeheizten Dachraum muss beispielsweise gedämmt werden. Zumindest dann, wenn diese Decke zugänglich ist und die Mindestanforderungen an den Wärmeschutz nicht erfüllt werden.

Bei Ein- und Zweifamilienhäusern gilt eine Frist von 2 Jahren. Wer die Sanierungspflichten innerhalb dieser Frist nicht erfüllt, muss mit einer Strafe von bis zu 50.000? rechnen.

Außerdem sind auch noch weitere Pflichten im GEG für Altbauten vorgeschrieben:
- Für die Haustechnik sind bestimmte Wartungsintervalle vorgeschrieben. Diese müssen eingehalten werden. Darunter fällt auch die Inspektion der Klimaanlage.
- Bei Verkauf oder Neuvermietung muss ein Energieausweis erstellt und vorgelegt werden. Denkmalgeschützte Gebäude sind von dieser Pflicht befreit.

SANIERUNGSPFLICHTEN BEI AUSBAU, UMBAU UND ERNEUERUNG
Bei größeren Umbaumaßnahmen wie Änderungen der Gebäudehülle, Erweiterungen und Ausbau sind die Eigentümer in Deutschland verpflichtet, die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes einzuhalten. Dies Anforderungen unterscheiden sich von denen bei einem Neubau.

ERNEUERUNG EINZELNER BAUTEILE
Wer einzelne Bauteile erneuert ? zum Beispiel die Fenster austauscht ? muss die Anforderungen des GEG für diese einzelnen Bauteile einhalten. Auch, wenn der Putz an der Fassade entfernt wird, gilt dies als Erneuerung der Fassade und die entsprechenden Dämmwerte für die Außenwände müssen eingehalten werden. Daraus kann auch die Notwendigkeit einer Fassadendämmung entstehen. Wird die Fassade hingegen nur neu gestrichen und geringfügig ausgebessert, dann sind keine Wärmedämmanforderungen zu erfüllen.
In manchen Fällen können Ausnahmen zur Sanierungspflicht beantragt werden. Zum Beispiel wenn die Fassade saniert, aber keine neue Fassadendämmung angebracht werden soll, weil dadurch weitere Bauteile wie Fenster oder Dach zu erneuern wären, die sonst nicht hätten erneuert werden müssen.

UMFASSENDE MODERNISIERUNG MIT GESAMTENERGIEBILANZ
Alternativ dazu kann auch eine Gesamtenergiebilanz vom modernisierten Altbau erstellt werden ? ähnlich wie beim Energieausweis im Neubau. Der Jahres-Primärenergiebedarf und die Transmissionswärmeverluste des gesamten Gebäudes müssen hierbei nachgewiesen und gewisse Grenzwerte eingehalten werden. Die oben beschriebenen Einzelnachweise für Bauteile entfallen damit.
Die Grenzwerte für den Altbau sind deutlich weniger streng als jene für den Neubau. Der Jahres-Primärenergiebedarf bei einem Neubau darf nicht höher sein als 75% des Referenzgebäudes. Beim Altbau hingegen darf der Jahres-Primärenergiebedarf um 40% über dem des Referenzhauses liegen. Somit kann der Primärenergiebedarf eines Altbaus zu einem vergleichbaren Neubau um rund 86% höher sein (Stand: 2019). Für die Sanierung zum Energieeffizienzhaus werden gute Förderungen vergeben.

KEINE PFLICHTEN BEI KLEINEREN MASSNAHMEN IM ALTBAU
Bei Reparatur- und Wartungsmaßnahmen oder bei Renovierungsarbeiten wie zum Beispiel die Erneuerung der Bodenbeläge oder des Badezimmers sind keine zusätzlichen Aufrüstungen nach GEG nötig.
Wenn zum Beispiel die Fassade oder die Fensterrahmen neu gestrichen werden, müssen diese Bauteile keine Grenzwerte einhalten. Selbst wenn die Fassade an einzelnen Stellen saniert wird, greift die EnEV nicht, solange die sanierte Fläche weniger als 10% der Fassadenfläche ausmacht.

WANN GILT DAS GEG IM ALTBAU NICHT?
Ist eine energetische Sanierung Pflicht? Nein! Das deutsche Gebäudeenergiegesetz (GEG) sieht nur das Nachrüsten von einigen wenigen Punkten vor, siehe oben.

Viele Sanierungsmaßnahmen wie: Fassadendämmung, neue Fenster oder die Dämmung der Kellerdecke sind hingegen freiwillig. Die Hausbesitzer entscheiden selbst, was sinnvoll erscheint und was nicht.
- Dämmung der Kellerdecke ist keine Pflicht: Eine Kellerdecke zu einem ungedämmten, nicht beheizten Kellerraum zu dämmen, kann jedoch durchaus sinnvoll sein. Es besteht aber keine gesetzliche Nachrüstpflicht.
- Fensteraustausch und Fassadendämmung ist keine Pflicht: Alte Fenster müssen laut GEG nicht ausgetauscht werden, selbst wenn sie undicht sind. Es gibt auch keine Dämmpflicht für ungedämmte Außenwände. Wenn jedoch die Fassade oder die Fenster erneuert werden sollen, dann müssen sie die Anforderrungen des GEG erfüllen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, kann im Einzelfall frei entschieden werden.
- Empfehlungen im Energieausweis zur Modernisierung sind nicht verpflichtend. Sie dienen als Information.

Die reimann&wolff IMMOBILIEN GmbH übernimmt für die genannten Informationen keine Haftung. Ferner wird keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernommen.

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