Reimann & Wolff
Immobilien

 

VERKAUFT
Heinsberg-Stadt:
"Zentrales Wohndomizil: Doppelhaushälfte mit Garten im Stadtzentrum."

Kennung:5715
Objektart:Haus - Doppelhaushaelfte
Garageanzahl:1
Wohnfläche:109.12 m2
Grundstücksfläche:318.00 m2
Anzahl Zimmer:4.00
Anzahl Schlafzimmer:3.00
Anzahl Badezimmer:2.00
Anzahl Terrassen:1.00
Anzahl Stellplätze:1
Boden:Fliesen, Teppich, Dielen
Heizungsart:Zentral/Gas
Keller:Ja
Dachform:Satteldach
Baujahr:1961
Zustand:Gepflegt
Verkaufstatus:Verkauft
Lage: Heinsberg-Stadt
Preis:-
Courtage:Keine zusätzliche Käuferprovision.

Ihr Ansprechpartner

Reimann&Wolff Patrick Reimann Immobilienmakler Patrick Reimann
Geschäftsführer
Tel.: +49 (0) 2452 / 687469-0
reimann@reimannwolff.de

Inmitten des Stadtzentrums von Heinsberg liegt diese attraktive Doppelhaushälfte, die mit ihrer Lage in einer angenehm stillen Seitenstraße und einem schönen Garten punktet.

Einladend öffnet sich der Wohnbereich, der in ein stilvolles Wohn- und Esszimmer unterteilt ist, wobei die ursprünglichen Dielenböden unter dem gegenwärtigen Textilbelag nur darauf warten, in neuem Glanz zu erstrahlen.

Die praktisch konzipierte Wohnküche eröffnet einen wunderbaren Ausblick auf die geschützte Terrasse und den akkurat angelegten Garten, der zu entspannten Stunden im Freien einlädt.

Das ebenerdige Badezimmer zeichnet sich durch eine zeitgemäße Ausstattung und eine großzügige Badewanne aus.
Eine Etage höher ergänzt ein weiteres Tageslicht-Badezimmer mit Dusche die Wohnqualität.

Drei Schlafzimmer im Obergeschoss bieten vielfältige Einrichtungsmöglichkeiten und Platz für Privatsphäre aller Familienmitglieder.

Der Dachspeicher, der geräumige Keller und der zusätzliche Abstellraum hinter der Garage bieten umfangreichen Stauraum.

Somit verbindet diese Immobilie praktisches Wohnen mit dem Vorzug einer zentralen, aber dennoch ruhigen Wohnlage.

Diese Doppelhaushälfte bietet eine exquisite Mischung aus Funktionalität und Ästhetik, die sich in der durchdachten Ausstattung widerspiegelt.

Die überdachte Terrasse setzt den perfekten Rahmen für entspannte Momente im Freien und geht nahtlos in einen gepflegten Stadtgarten über, der mit seinem grünen Rasen, umgeben von einem Ensemble aus Bäumen und Sträuchern, eine private Oase bildet.

In den Wohn- und Schlafräumen sorgen die attraktiven Dielenböden für eine warme und wohnliche Atmosphäre, während die Fliesen in Küche und Fluren eine pflegeleichte und zugleich stilvolle Basis schaffen.
Die Badezimmer sind mit hellen, freundlichen Fliesen ausgestattet, die das Tageslicht reflektieren und für eine angenehme Raumatmosphäre sorgen.

Kunststofffenster mit Isolierverglasung garantieren eine Wärmedämmung, und die Gas-Zentralheizung aus dem Jahr 2002 versorgt das gesamte Haus zuverlässig mit Wärme und Warmwasser.

Die Installationsleitungen für Elektrik sowie für Wasser- und Abwasser sind zeitgemäß und entsprechen dem ursprünglichen Baujahr des Hauses, was auf eine solide Bausubstanz und zeitgemäße Instandhaltung hinweist.

Heinsberg ist die namensgebende Kreisstadt des westlichsten Kreises Deutschlands und zählt ca. 42.400 Einwohner.

Einrichtungen des täglichen Bedarfs wie ein Einkaufszentrum als auch Schulen und Kindergärten sind fußläufig oder mit dem Fahrrad gut zu erreichen.

Auch die fußläufige Nähe zum Stadtzentrum und die gute Erreichbarkeit der Autobahn A46 machen diese Lage attraktiv.

Zur Freizeitgestaltung befindet sich das beliebte Naherholungsgebiet "Lago Laprello" mit Badesee und ausgewiesenem Rundwanderweg ganz in der Nähe.

Umgebungskarte

Energieausweistyp:

Bedarf

Energiekennwert:

392.60 kWh/(a m²)

Energieeffizienzklasse:

H

Ausweis gültig bis:

14.11.2033


* Der oben genannte Energiekennwert spiegelt den Energieverbrauch in Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter (kWh/(a m²)) wieder und liefert den tatsächlichen errechneten Energieverbrauch der Immobilie. Weitere Informationen finden Sie hier unter de.wikipedia.org/wiki/Energiebedarfsausweis

Infrastruktur (alle Werte geschätzt):
Autobahn A46 - 10 Fahrminuten
Bahnhof - 9 Gehminuten
Bushaltestelle - 2 Gehminuten
Gymnasium - 7 Fahrradminuten
Realschule - 2 Fahrradminuten
Grundschule - 8 Fahrradminuten
Kindergarten - 5 Fahrradminuten
Einkaufszentrum - 8 Gehminuten
Düsseldorf - 53 Fahrminuten
Köln - 73 Fahrminuten
Aachen - 53 Fahrminuten

1. Alle zu diesem Immobilienangebot gemachten Angaben sind Circa-Werte, bei nicht vorliegenden Unterlagen zur Wohnfläche auch lediglich geschätzt und beinhalten möglicherweise zu Wohnzwecken genutzte, aber baurechtlich nicht genehmigte Flächen und stammen vom Eigentümer bzw. Auftraggeber und wurden nicht überprüft und stellen ferner keine Zusicherung durch die reimann&wolff IMMOBILIEN GmbH dar. Ein Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit besteht nicht. Daher wird auch keine Haftung für die gemachten Angaben übernommen. Irrtum und Zwischenverkauf bleiben vorbehalten.
2. Ein Großteil der Fotoaufnahmen wurde mit einem Weitwinkelobjektiv bzw. mit einem Fisheye-Objektiv aufgenommen. Dadurch können Räume größer wirken als in der Realität.
3. Reservierungen werden bei Vorlage einer entsprechenden Kaufabsichtserklärung und Vorlage einer Finanzierungsbestätigung und/oder eines Eigenkapitalnachweises vorgenommen.
4. Aufgrund der derzeit großen Anfrage nach Besichtigungstermine, bitten wir im Vorfeld um Vorlage eines Finanzierungszertifikats o.ä.

SANIERUNGSPFLICHT BEI EIGENTÜMERWECHSEL
Mehrfamilien-, Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland müssen grundsätzlich gewisse Mindestanforderungen nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) erfüllen. Bis Ende Oktober 2020 galt die EnEV (Energiesparverordnung), die nun zum 01. November 2020 durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) abgelöst wurde.
Sanierungs- bzw. Nachrüstpflichten nach GEG gelten in allen Fällen des Eigentümerwechsels – sei es durch Hauskauf, Erbe oder Schenkung – ausgenommen sind nur Ein- und Zweifamilienhäuser, die bereits am 1.2.2002 vom Eigentümer selbst bewohnt wurden. In allen anderen Fällen gilt:
- Alte Heizkessel erneuern: Über 30 Jahre alte Heizkessel müssen erneuert werden, wenn sie flüssige oder gasförmige Brennstoffe nutzen (z.B.: Gas oder Öl). Ausgenommen sind Niedertemperatur- oder Brennwertkessel, Heizkessel mit einer Nennleistung unter 4kW oder über 400kW, Anlagen, die nur zur Warmwasser Bereitung dienen, Küchenherde oder Heizgeräte, die hauptsächlich für einen Raum ausgelegt sind und auch Warmwasser liefern. Zentralheizungen müssen mit Regelungen nachgerüstet werden. Wenn Wasser der Wärmeträger ist, müssen Thermostate zur raumweisen Temperaturregelung installiert werden.
- Warmwasserführende Rohre dämmen: Nicht gedämmte Heizungs- und Warmwasser-Rohre oder Armaturen müssen in unbeheizten Räumen gedämmt werden.
- Oberste Geschossdecken oder Dach dämmen. Die oberste Geschossdecke zu einem nicht ausgebauten und unbeheizten Dachraum muss beispielsweise gedämmt werden. Zumindest dann, wenn diese Decke zugänglich ist und die Mindestanforderungen an den Wärmeschutz nicht erfüllt werden.

Bei Ein- und Zweifamilienhäusern gilt eine Frist von 2 Jahren. Wer die Sanierungspflichten innerhalb dieser Frist nicht erfüllt, muss mit einer Strafe von bis zu 50.000€ rechnen.

Außerdem sind auch noch weitere Pflichten im GEG für Altbauten vorgeschrieben:
- Für die Haustechnik sind bestimmte Wartungsintervalle vorgeschrieben. Diese müssen eingehalten werden. Darunter fällt auch die Inspektion der Klimaanlage.
- Bei Verkauf oder Neuvermietung muss ein Energieausweis erstellt und vorgelegt werden. Denkmalgeschützte Gebäude sind von dieser Pflicht befreit.

SANIERUNGSPFLICHTEN BEI AUSBAU, UMBAU UND ERNEUERUNG
Bei größeren Umbaumaßnahmen wie Änderungen der Gebäudehülle, Erweiterungen und Ausbau sind die Eigentümer in Deutschland verpflichtet, die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes einzuhalten. Dies Anforderungen unterscheiden sich von denen bei einem Neubau.

ERNEUERUNG EINZELNER BAUTEILE
Wer einzelne Bauteile erneuert – zum Beispiel die Fenster austauscht – muss die Anforderungen des GEG für diese einzelnen Bauteile einhalten. Auch, wenn der Putz an der Fassade entfernt wird, gilt dies als Erneuerung der Fassade und die entsprechenden Dämmwerte für die Außenwände müssen eingehalten werden. Daraus kann auch die Notwendigkeit einer Fassadendämmung entstehen. Wird die Fassade hingegen nur neu gestrichen und geringfügig ausgebessert, dann sind keine Wärmedämmanforderungen zu erfüllen.
In manchen Fällen können Ausnahmen zur Sanierungspflicht beantragt werden. Zum Beispiel wenn die Fassade saniert, aber keine neue Fassadendämmung angebracht werden soll, weil dadurch weitere Bauteile wie Fenster oder Dach zu erneuern wären, die sonst nicht hätten erneuert werden müssen.

UMFASSENDE MODERNISIERUNG MIT GESAMTENERGIEBILANZ
Alternativ dazu kann auch eine Gesamtenergiebilanz vom modernisierten Altbau erstellt werden – ähnlich wie beim Energieausweis im Neubau. Der Jahres-Primärenergiebedarf und die Transmissionswärmeverluste des gesamten Gebäudes müssen hierbei nachgewiesen und gewisse Grenzwerte eingehalten werden. Die oben beschriebenen Einzelnachweise für Bauteile entfallen damit.
Die Grenzwerte für den Altbau sind deutlich weniger streng als jene für den Neubau. Der Jahres-Primärenergiebedarf bei einem Neubau darf nicht höher sein als 75% des Referenzgebäudes. Beim Altbau hingegen darf der Jahres-Primärenergiebedarf um 40% über dem des Referenzhauses liegen. Somit kann der Primärenergiebedarf eines Altbaus zu einem vergleichbaren Neubau um rund 86% höher sein (Stand: 2019). Für die Sanierung zum Energieeffizienzhaus werden gute Förderungen vergeben.

KEINE PFLICHTEN BEI KLEINEREN MASSNAHMEN IM ALTBAU
Bei Reparatur- und Wartungsmaßnahmen oder bei Renovierungsarbeiten wie zum Beispiel die Erneuerung der Bodenbeläge oder des Badezimmers sind keine zusätzlichen Aufrüstungen nach GEG nötig.
Wenn zum Beispiel die Fassade oder die Fensterrahmen neu gestrichen werden, müssen diese Bauteile keine Grenzwerte einhalten. Selbst wenn die Fassade an einzelnen Stellen saniert wird, greift die EnEV nicht, solange die sanierte Fläche weniger als 10% der Fassadenfläche ausmacht.

WANN GILT DAS GEG IM ALTBAU NICHT?
Ist eine energetische Sanierung Pflicht? Nein! Das deutsche Gebäudeenergiegesetz (GEG) sieht nur das Nachrüsten von einigen wenigen Punkten vor, siehe oben.

Viele Sanierungsmaßnahmen wie: Fassadendämmung, neue Fenster oder die Dämmung der Kellerdecke sind hingegen freiwillig. Die Hausbesitzer entscheiden selbst, was sinnvoll erscheint und was nicht.
- Dämmung der Kellerdecke ist keine Pflicht: Eine Kellerdecke zu einem ungedämmten, nicht beheizten Kellerraum zu dämmen, kann jedoch durchaus sinnvoll sein. Es besteht aber keine gesetzliche Nachrüstpflicht.
- Fensteraustausch und Fassadendämmung ist keine Pflicht: Alte Fenster müssen laut GEG nicht ausgetauscht werden, selbst wenn sie undicht sind. Es gibt auch keine Dämmpflicht für ungedämmte Außenwände. Wenn jedoch die Fassade oder die Fenster erneuert werden sollen, dann müssen sie die Anforderrungen des GEG erfüllen. Welche Maßnahmen sinnvoll sind, kann im Einzelfall frei entschieden werden.
- Empfehlungen im Energieausweis zur Modernisierung sind nicht verpflichtend. Sie dienen als Information.

Die reimann&wolff IMMOBILIEN GmbH übernimmt für die genannten Informationen keine Haftung. Ferner wird keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben übernommen.

Jetzt Kontakt aufnehmen

  Widerrufsbelehrung
Ich habe die Widerrufsbelehrung gelesen, verstanden und bin damit einverstanden. Des Weiteren stimme ich zu, dass vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Dienstleistung begonnen werden darf.
Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen und zur Kenntnis genommen.
Ich erkläre mich mit der Speicherung meiner Daten gemäß Datenschutzerklärung einverstanden. Dieses Einverständnis kann ich jederzeit widerrufen.